Autor: Birgit

  • Hauptstadt auf Zeit

    Philadelphia Philadelphia – die Stadt der brüderlichen Liebe, wie der Name sagt, ist untrennbar mit der Gründung der Vereinigten Staaten verbunden. Man bezeichnet die Stadt als „Birthplace of America“. Damit meint man natürlich die Vereinigten Staaten. Die zweitgrößte Stadt an der Ostküste wurde 1682 von Quäkerführer William Penn gegründet, auf den auch der Name des…

  • Aus- und Einblicke

    New York 2 Leider mussten wir uns heute nach dem Frühstück wieder von Birgit verabschieden, da morgen für sie der normale Arbeitsalltag weiter geht. Für uns stand heute erstmal „housekeeping“ auf der Tagesordnung, wir brauchen frische Sachen. Nach Steffens Waschabenteuer in Portland waren wir gespannt, wie die guest laundry hier funktioniert. Um nicht viel Zeit…

  • Ab in die City

    Rye – New York City (33,6 km Radfahren+22,4 km Fähre) Nach dem schlechten Wetter und den kalten Temperaturen der letzten Tage freuten wir uns heute auf etwas Sonne und ein paar Grad mehr. Außerdem ging es heute in die City, wo wir zwei volle Tage Radfahrpause machen. Ein paar Sonnenstrahlen und ein wenig blauer Himmel…

  • Hochbahn mit Tunnelblick

    Chaplin ­- Hartford (62,9) Eigentlich wollte Steffen ja über unsere letzte Nacht oder besser gesagt unsere letzte Unterkunft den Mantel des Schweigens hüllen, aber ich möchte trotzdem ein paar Worte dazu verlieren. Dabei geht es gar nicht darum, wie teuer oder günstig eine Unterkunft ist. Was für den einen teuer ist, empfindet ein anderer vielleicht…

  • Eiszeit, Weißer Hai und Lebkuchenhäuser

    Martha’s Vineyard – New Bedford (40,6 km Radfahren, 39,7 km Fähre) Heute gingen wir es ruhig an. Schließlich hatten fast wir den ganzen Tag Zeit auf der Insel. Da wir erst um 11 aus unserem Hotel auschecken mussten, begaben wir uns erstmal in Ausgehsachen (im Gegensatz zu Fahrradklamotten) auf die Suche nach einem Frühstück. Gleich…

  • Querbeet

    Boston Tag 1 Unser erster Tag in Boston begann mit der Suche nach einem Frühstücksrestaurant, denn diesmal war das Frühstück nicht im Übernachtungspreis inbegriffen. Aber in einer Stadt wie Boston war das kein Problem. Unweit von unserem Hotel war das „Sunny girl“ ein kleines niedliches Café mit gutem Frühstücksangebot und Sitzplätzen draußen. Das schöne Wetter…